McKinsey-Studie: Sparpotenzial von 34 Mrd. Euro durch Digitalisierung

Digitale Technologien und eHealth sind nicht nur „up to date“ – sie bringen konkrete, nachweisbare Mehrwerte in Form von enormen Einsparpotenzialen. Dies belegt die aktuelle Studie von McKinsey, die in Kooperation mit dem Bundesverband Managed Care (BMC) entstanden ist: „Digitalisierung im Gesundheitswesen: die Chancen für Deutschland“ – die Studienergebnisse zeigen die Einsparsummen von Gesundheitstechnologien in sechs verschiedenen Kategorien: Papierlose Datenverarbeitung, Online-Interaktionen, Arbeitsabläufe/Automatisierung, Entscheidungsunterstützung durch Datentransparenz, Patientenselbstbehandlung, und Patienten-Self-Service.
Für diese sechs Kategorien wurden Nutzenpotenziale erhoben, die sich jeweils in Milliardensummen beziffern lassen. Das Nutzenpotenzial setzt sich dabei einerseits aus Effizienzsteigerungen und andererseits aus Nachfragereduzierungen zusammen.

Ein Beispiel: Allein im Bereich „Papierlose Daten“ prognostizieren die Autoren der Studie ein Einsparpotenzial von insgesamt 9 Mrd. Euro. Wichtigster Faktor ist hierbei der Einsatz einer einheitlichen elektronischen Patientenakte bzw. der papierlose Austausch von Gesundheitsdaten.

Zusammengerechnet ergibt sich ein Nutzenpotenzial von 34 Mrd. Euro durch die Einführung digitaler Technologien. Eine enorme Summe, die wir nicht verschleudern dürfen!

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Hier finden Sie die Studienergebnisse zum Download

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